Des einen Schatz des andern Leid – Bodenschätze und Menschenrechte

Vom Abbau von Rohstoffen wie Koltan, Kobalt oder Kupfer für unsere Computer, Handys und andere elektronische haben die Menschen vor Ort oft nichts, ausser schlechte Arbeitsbedingungen, Umweltverschmutzung und soziale Probleme. Die ökumenische Kampagne 2011 machte eindrücklich auf diesen Zusammenhang aufmerksam.
Tausende von Helferinnen und Helfer trugen auch 2011 zum Erfolg der ökumenischen Kampagne bei. Fastenopfer und Brot für alle bedanken sich herzlich für die Unterstützung! 

Lesen Sie hier die Medienmitteilung zum Ende der Kampagne>

Bis Ende Mai haben 27237 Personen die Petition von Fastenopfer und Brot für alle an den Schweizer Bundesrat unterschrieben. Am 21. Juni fand die Übergabe an Parlament und Bundesrat statt. Wir bleiben dran!  Medienmitteilung>

Eine Goldmine im Napfgebiet?

Stellen Sie sich vor, internationale Investoren und Banken würden sich zusammenschliessen, um das Gold am Napf (0.5 g/t Gestein) auszubeuten. Sie würden das Land aufkaufen, riesige Bagger würden auffahren... Der Video "Wenn der Napf ein Peruaner wäre"  zeigt die Folgen, witzig und aufschlussreich... Mehr >

Auflösung Wettbewerb: Rohstoffe

Die Lösungswörter in der Agenda waren: Kupfer, Erdoel, Platin, Gold und Kobalt. Die claro-Gutscheine im Wert von 30 Franken haben gewonnen:
Brot für alle: M. Dietrich aus Bürglen, C. Hostettler aus Ammerswil, R. Martin aus Fehraltdorf, M. Meier aus Schlattingen, S. & Y. Mink aus Russikon, H. Mörikofer aus Zürich, A. Rotzler aus Frauenfeld, B. Scheurer aus Laufen, K.Streit aus Grenchen, E. Zumbach aus Belp.
Fastenopfer: C. Ableidinger aus Zürich, C. Abry-Arnet aus Stansstad, M. Barmettler aus Küssnacht, H.Christen aus Buochs, C.Erzinger Nussbaumer aus Allschwil, F. Hausheer aus Solothurn, P. Kammermann aus Thun, B. Koch aus Hitzkirch, I.Loher aus Gossau/SG und Vreni Re-Lüdi aus Roggwil/BE. Herzlichen Glückwunsch und "en Guete"!